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Alles über Neubauimmobilien

17 May 2022— 09:05 Uhr

Was sind Neubauimmobilien?

Die Neubau-Immobilie ist, wie der Name schon verrät entweder neu gebaut oder wird in naher Zukunft neu erstellt. Sie ist auf dem neuesten bautechnischen Stand und entspricht modernsten Energiestandards. Als Anleger (Investor) müssen Sie daher kurz- und mittelfristig keine Reparatur- oder Sanierungskosten einplanen. Außerdem haben Sie auf die Neubauimmobilie eine Gewährleistung in der Regel von fünf Jahren.. 

Warum in Neubauimmobilien investieren?

Knapp 52 % aller Deutschen wohnen in ihrer eigenen Immobilie. In der europäischen Union liegt der Durchschnitt der Wohneigentumsquote bei über 70 %1. Auch immer mehr Deutsche verwirklichen sich den Traum vom Eigenheim. Dabei stellen sich meist zuerst einige Grundsatzfragen, welche Art von Immobilie es eigentlich sein soll: Möchte ich ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen? Was passt besser zur mir – Altbau oder Neubau? Baue ich selbst oder kaufe ich vom Bauträger? Hier gibt es kein Richtig oder Falsch – jeder hat seine eigenen Wünsche und Vorstellungen und die unterschiedlichen Möglichkeiten haben alle Vor- und Nachteile. 

Hier haben wir einmal die 10 Vorteile beim Kauf einer Neubau Wohnung aufgelistet. Diese sollen Ihnen eine Hilfestellung sein und Sie bei Ihrer persönlichen Entscheidung unterstützen. 

1. Eine moderne Bau-Optik:

Flügeltüren, Kastenfenster und Stuckelemente – für viele Käufer sind das die Hauptargumente für eine Altbauwohnung. Diese Stilelemente suchen Sie in modernen Neubauimmobilien zumeist vergeblich. Statt klassischer Details bieten diese eine nüchterne, moderne und teilweise futuristische Optik. Doch auch sie findet viele Liebhaber: weniger Verzierungen, klare Fassaden und geradlinige Wände. Zahlreiche angehende Eigentümer wissen diesen modernen Baustil zu schätzen und ziehen ihn sogar dem klassischen Altbauflair vor. 

Eine zeitgemäße Raumaufteilung:

Die Raumaufteilung von Altbau- und Neubauwohnungen unterscheidet sich meist deutlich. So verfügen Altbauwohnungen oft nur über enge Schlauchbäder oder eine kleine Speisekammer neben der Küche. Bei Neubauwohnungen sind die Räume perfekt an die heutigen Wohnbedürfnisse angepasst. Für viel Wohnkomfort sorgen zum Beispiel großzügigere Räume, offene Wohnküchen und einladende Terrassen. 

Eine individuelle Grundrissgestaltung:

Auch wenn Sie nicht selbst bauen, sondern eine Neubau-Eigentumswohnung vom Bauträger kaufen, können Sie meist bei der Planung des Grundrisses noch mitreden und individuelle Wünsche äußern. Diese werden bereits während des Neubaus berücksichtigt.

 Mit Neubau-Raumhöhe:

Die lichte Höhe für Neubauten muss bei mindestens 2,30 Meter liegen. Altbauten bestechen meist durch außergewöhnlich hohe Decken, oft zwischen 3,30 bis 4,50 Metern. Modernere Wohnungen ab den 1960er Jahren weisen meist eine Deckenhöhe von 2,40 bis 2,50 Metern auf. Aktuelle Standards von Neubau-Deckenhöhen liegen mittlerweile wieder zwischen 2,40 und 2,80 Metern, für hochwertige Immobilien oft sogar noch höher.

Viele lichtdurchflutete Räume:

Ausreichend Licht sorgt für Wohlfühlambiente. So geht der Trend hin zu großen Fensterfronten, gerne auch bodentief.

2. Mit gehobener Ausstattung

Ein Aufzug:

Liegt die Wohnung nicht im Erdgeschoss, ist ein Fahrstuhl für Käufer im höheren Alter ein absolutes Muss. Doch auch junge Familien lieben den Komfort und möchten Einkäufe und Kinderwagen nicht mühselig die Treppen hochschleppen. Bei einem Neubau mit mehr als drei Stockwerken, ist ein Aufzug heutzutage fast schon Standard und somit eine große Erleichterung im Alltag für Jung und Alt.

Ein Balkon oder eine Terrasse:

Auch in Deutschland haben wir einige warme Tage im Jahr. Wer liebt es nicht, an diesen Zeit mit Freunden und Familie auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse zu verbringen? Dies wissen zum Glück auch die Bauträger und planen dies, sofern möglich, ein. Altbauten hingegen haben oft nur sehr kleine oder gar keine Außenbereiche.

Eine Tiefgarage:

In Deutschland verfügen rund 80 % aller Haushalte über mindestens einen Pkw. In fast 30 % der Haushalte sind sogar zwei oder mehr Autos vorhanden. Vor einigen Jahrzenten waren es noch deutlich weniger. All diese Autos müssen auch irgendwo parken und am besten noch überdacht stehen. Ein klarer Vorteil einer Neubau Wohnung, die sehr häufig über einen eigenen Tiefgaragenplatz verfügt.

Ein trockener Keller:

Die meisten Eigentumswohnungen verfügen über einen Keller. Bei Altbauten ist der Zustand von Lage, Bausubstanz und Alter abhängig. Nicht selten ist dieser etwas feucht und nur eingeschränkt nutzbar. Beim Neubau besteht dieses Risiko eher selten bis gar nicht.

Ein Fahrradabstellraum:

Seit 2015 ist es in Baden-Württemberg Pflicht, für Wohnhäuser ab 3 Wohnungen zwei wettergeschützte Abstellplätze für Fahrräder zu bauen. Somit müssen Fahrräder nur zu dekorativen Zwecken in der Neubau Wohnung an der Wand hängen.

Rollstuhlgerecht und mit Barrierefreiheit:

Unsere Bevölkerung wird immer älter. So steigt auch die Nachfrage von rollstuhlgerechten und barrierefreien Wohnungen. Bei Bestandsimmobilien ist es oft schwer, diese nachträglich umzurüsten. Deutlich einfacher ist es bei Neubauten, welche oft mit Aufzügen oder extrabreiten Türen ausgestattet werden. In vielen Bundesländern ist es mittlerweile sogar Pflicht, ab einer gewissen Größe mindestens ein Geschoss barrierefrei zugänglich zu bauen.

3. Mit den Wohnstandards heutiger Bedürfnisse

Mit offener Küche:

Einige mögen es, andere wiederum nicht: eine offene Küche. Das Gute ist – beim Neubau können Sie es oft selbst entscheiden. Fakt ist, der Trend geht klar in Richtung offene Wohnküche.

Mit Loft-Charakter:

Ebenfalls ein Trend des 21. Jahrhunderts. Großzügige Räume, wenige Türen, viel Glas und das Gefühl von Freiheit.

Mit Dusche und Wanne:

Im 18. Jahrhundert waren Badezimmer Mangelware. Damals mussten oft 50 Quadratmeter Wohnfläche für eine sechs- bis zehnköpfige Familie reichen. Heute wünschen wir uns meinst großzügige Badezimmer. Tageslicht ist wichtig, ein Doppelhandwaschbecken wäre schön und neben der bodengleichen Dusche für die tägliche Hygiene wäre eine Badewanne optimal. Die Bedürfnisse an Wohnstandards verändern sich und somit auch unsere Wohnungen. Zum Glück verfügen auch Altbauten mittlerweile über Badezimmer. Aufgrund der Historie fallen diese jedoch hin und wieder kleiner aus, als vielen recht wäre.

Mit der Waschmaschine in der Wohnung:

Ein eigener Waschplatz im Waschkeller ist gut, die Waschmaschine direkt in den eigenen vier Wänden noch besser. Dies erspart den Weg in den Keller und bietet Komfort. Auch dies ist für viele Immobilienkäufer ein Pluspunkt, welcher vermehrt beim Neubau umgesetzt wird.

Vielleicht auch mit Sharing Economy:

Ein Gegenentwurf zur Waschmaschine in der Wohnung: Die Sharing Economy spricht jedoch wohl eher auch die ganz junge Generation der heutigen Gesellschaft an. Besitz und Status sind lange nicht mehr so wichtig. Priorität ist Einfachheit und Flexibilität. Das Teilen von Waschmaschine, Küche oder Gemeinschaftsbereichen ist im Trend. Diesem Trend folgen viele Bauträger mit neuen Wohnkonzepten. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf jungen Leuten, sondern auch auf dem Mehrgenerationenwohnen.

Vielleicht als Mikro-Apartment:

Nahezu jeder zweite Haushalt in Deutschland besteht aus einer Person. Hinzu kommt, dass es immer mehr Menschen in die Stadt zieht. Doch in Ballungszentren ist Wohnraum oft Mangelware und Grundstückspreise sind hoch. Eine Win-Win-Situation für Investoren und Wohnungssuchende schaffen gut durchdachte Mikro-Apartments. Durch optimale Raumnutzungskonzepte bieten Sie trotz geringer Fläche viel Wohnkomfort.

4. Das Smart Home

Mit elektrischen Jalousien:

Nicht nur Technikbegeisterte folgen dem Trend zur intelligenten Haussteuerung. Manchmal sind es Spielereien, einige Möglichkeiten sind jedoch sehr praktisch und sorgen für mehr Wohnkomfort – das elektrische Steuern der Rollläden oder Jalousien zum Beispiel. So können diese bequem vom Bett aus vor dem Schlafengehen geschlossen oder für die Urlaubszeit automatisch programmiert werden. Bequemlichkeit und Sicherheit sprechen dafür.

Mit Lichtsteuerung:

Klatschen war gestern, sprechen ist heute. Per Smartphone oder Sprachsteuerung schalten Sie nachts das Licht aus oder sorgen durch vorprogrammierte Lichtkonzepte für die passende Stimmung.

Mit Heizungssteuerung:

Intelligente Heizungssteuerungen lassen Sie Heizperioden für normale Arbeitswochen oder die Urlaubszeit programmieren. Zudem lernen viele Systeme automatisch dazu und helfen Ihnen so effizient wie möglich zu heizen. Das spart Kosten und schont die Umwelt.

Mit Lüftung:

Eine automatisch gesteuerte Fensterlüftung sorgt für ausreichend Frischluft und schütz im Sommer vor Hitze. Niederschlagssensoren übernehmen automatisch den Regenschutz Ihrer Dachfenster und Bewegungsmelder sichern sogar die Fenster in Ihrer Abwesenheit.

Mit Kamera & Türöffner:

Behalten Sie jederzeit vom Smartphone aus Ihr Haus im Blick. Wer darauf steht, kann über Kameras mit integriertem Lautsprecher sogar mit dem Handwerker oder Postbote vor der Haustüre sprechen und im Notfall die Tür aus der Ferne öffnen.

5. Das Thema Sicherheit

Mit einbruchsicheren Türen und Fenster:

Die Zahl der Einbrüche in deutsche Haushalte nimmt stetig zu. Aus diesem Grund sollte das Thema Sicherheit bei der eigenen Immobilie nicht außer Acht gelassen werden. Vor allem hochwertige Neubauwohnungen werden oft mit einbruchsicheren Türen und Fenstern ausgestattet. Bei einem frühzeitigen Kauf können Sie vielleicht gegen Aufpreis auch zu diesem Thema noch ein Wörtchen mitreden.

Mit einem Alarmsystem:

Mit einer hochwertigen Grundsicherung, z. B. durch einbruchsichere Türen und Fenster, machen Sie es Einbrechern schwer, sich Zugang zu Ihrem Zuhause zu verschaffen. Mit einer Alarmanlage werden Sie dazu noch frühzeitig darüber informiert, sollte es dennoch jemand versuchen.

6. Die individuelle Ausstattung

Die eigenen Wünsche bei den Ausstattungselementen:

Sie wünschen eine freistehende oder doch lieber eine Eckbadewanne? Ein begehbarer Kleiderschrank ist ein absolutes Muss? Kein Problem – Sie müssen es nur rechtzeitig abstimmen.

Die eigenen Wünsche bei den verwendeten Materialien:

Wenn Sie eine Bestandsimmobilie erwerben, kaufen Sie in der Regel auch den Bodenbelag, das Badezimmer, die Küche oder die Tapete mit. Vielleicht gefällt Ihnen die Immobilie super, nur die Fliesen sind ganz und gar nicht Ihr Geschmack. Die Ausstattung ist aber neuwertig und viel zu schade, um alles herauszureißen. Beim Neubau entscheiden Sie selbst. Parkettboden mit Fußbodenheizung in Wohn- und Schlafzimmer, übergroße Fliesen im Badezimmer oder doch ein fliesenloses Bad? Und ganz wichtig – eine gut durchdachte Küche mit viel Stauraum und Arbeitsfläche. Natürlich ist hier alles eine Frage des Budgets.

Das Design im Innenbereich:

Sie stehen auf Minimalismus, Landhausstil oder skandinavisches Design? Bei einer Neubauimmobilie verfügen Sie über mehr Flexibilität bei der Gestaltung. Dies fängt bereits beim Baustil an, geht über die Grundrissgestaltung bis hin zu den verwendeten Materialien im Innenbereich.

Die bodengleiche Dusche:

Ebenerdige Duschen bieten Komfort und sind vor allem beim barrierefreien Wohnen ein wichtiger Ausstattungsstandard. Bei älteren Immobilien ist es aufgrund bautechnischer Gegebenheit oft schwierig umsetzbar. Neubauwohnungen werden zumeist, aufgrund der Vorteile, mit bodengleichen Duschen ausgestattet.

7. Die neuwertige Bausubstanz

Nur geringe Nebenkosten:

Seit 2016 gelten beim Neubau von Immobilien Mindestanforderungen, die im Rahmen der Energieeinsparverordnung festgelegt wurden. Aus diesem Grund können Sie beim Kauf grundsätzlich mit geringeren Nebenkosten im Vergleich zu nicht sanierten Bestandsimmobilien rechnen.

Nur geringe Instandhaltungskosten:

Wer in eine nicht sanierte Altbauimmobilie zieht, muss in den Folgejahren mit höheren Instandhaltungskosten rechnen. Aufgrund der in die Jahre gekommenen Bausubstanz treten in vielen Fällen altersbedingte Mängel auf. Elementare Dinge wie die Fassade, das Dach oder die Heizung haben eine lange Lebensdauer, müssen jedoch nach einiger Zeit auch überholt oder erneuert werden. Kosten für deren Instandsetzung tragen alle Eigentümer anteilig mit. Bei einem Neubau ist mit solchen Kosten erst in ferner Zukunft zu rechnen.

Die Neubau-Gewährleistung:

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) schreibt für Neubauten eine Gewährleistung vor. Werden Mängel am Neubau festgestellt, müssen die Handwerker oder Bauunternehmer diese kostenlos in Ordnung bringen. Das kann durch Reparatur oder Austausch geschehen. Die Gewährleistungspflicht für Bauwerke gilt fünf Jahre lang ab dem Datum der Abnahme. Beim Kauf von Bestandsimmobilien gilt „gekauft wie gesehen“.

Die Planungssicherheit:

In den ersten Jahren ist meist nicht mit Renovierungen zu rechnen. Somit können Sie mit Ihrem verfügbaren Budget bestens kalkulieren und müssen nichts Unvorhergesehenes einplanen.

8. Die Energieeffizienz

Eine gute Dämmung:

Deutschland möchte in Sachen Energieeinsparungen Vorreiter sein. Aus diesem Grund gilt seit dem Jahr 2016 die Energieeinsparverordnung. Diese regelt gesetzlich, dass Neubauten über eine gute Dämmung verfügen müssen. Eine gesetzeskonforme Umsetzung wird mit Fördermitteln unterstützt.

Eine effiziente Heiztechnik:

Auch die technischen Anforderungen an Heizung und Anlagen sind gestiegen. So verfügen Neubauimmobilien immer über effiziente Heizanlagen.

Mit erneuerbare Energien:

Es ist mittlerweile Pflicht, einen Anteil des Energiebedarfes durch erneuerbare Energien abzudecken. Möglichkeiten dafür sind solare Strahlungsenergie, Biomasse, Geothermie oder Umweltwärme.

Mit kontrollierter Wohnraumlüftung:

Die kontrollierte Wohnungslüftung sorgt in einem Haus oder einer Wohnung für den regelmäßigen Luftwechsel und somit für eine konstant hohe Luftqualität. Dies ist notwendig, da verbrauchte Luft nur noch wenig Sauerstoff enthält, dafür aber andere Stoffe wie Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf. Sauerstoff ist jedoch für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Außerdem fördert eine hohe Luftqualität das körperliche und geistige Leistungsvermögen und sorgt nicht zuletzt für spürbares Wohlbefinden und mehr Energieeffizienz.

Mit Isolierverglasung und Schallschutz:

Zweischeiben-Isolierverglasung ist heute beim Neubau Standard. Auch sehen wir diese bereits regelmäßig beim Altbau nach einem Fenstertausch im Altbau-Standard. Solche Fenster halten die Wärme besser in der Wohnung als veraltete Einfach-Fenster. Auch diese Maßnahme ist in Deutschland beim Neubau Pflicht.

Als KfW-Effizienzhaus:

Für das KfW-Effizienzhaus gibt es verschiedene Stufen, angegeben durch Kennzahlen. Je kleiner die Kennzahl, desto geringer der Energiebedarf und desto höher die Förderung für den Bau. Beim Neubau fördern wir die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und Neubau KfW 55 . Entscheidend für die Einordnung ist die energetische Qualität der Immobilie. Sie wird mit den Referenzgrößen ‚Primärenergiebedarf‘ und ‚Transmissionswärmeverlust‘ gemessen.

9. Die Neubauwohnung vermieten

Die große Nachfrage:

Die Nachfrage nach Neubau-Mietwohnungen ist groß. Klar, die Mieter profitieren ja meist ebenfalls von den hier aufgelisteten Vorteilen.

In der Regel solide Mieter:

Diejenigen Mieter, die speziell nach Neubau-Mietwohnungen suchen, wissen meist ganz genau, was sie möchten und dass dieser meist höhere Standard auch seinen Preis hat. Dies bringt oft den Vorteil mit sich, dass die Suchenden in der Regel solvente Mieter sind, die ihre Mietwohnung auch zu pflegen wissen. Selbstverständlich sollten Sie als Vermieter potentielle Kandidaten trotzdem sorgfältig auswählen.

Keine Mietpreisbremse bei Vermietung:

Neubauwohnungen sind von der Mietpreisbremse ausgenommen, d. h., Sie sind freier in der Definition der marktgerechten Miete.

Die Neubau-AfA: Abschreibung für Kapitalanleger:

Kapitalanleger, die in eine Neubauwohnung investieren, können die Baukosten generell mit zwei Prozent jährlich abschreiben.

Eine gute Hausgemeinschaft:

Wer eine Neubauwohnung kauft investiert viel Geld. Dies ist ein guter Grund dafür, sein Eigentum auch entsprechend zu pflegen. Somit stehen die Chancen gut, dass sich alle Eigentümer um das Wohl und die Pflege des Hauses sorgen und damit auch der Wert der Immobilie erhalten wird.

10. Der individuelle Geschmack

Sich selbst verwirklichen:

Wie bereits anfangs erwähnt, steht der individuelle Geschmack bei der Kaufentscheidung einer Immobilie immer im Vordergrund. Für viele Menschen ist eine Neubauwohnung undenkbar. Sie lieben den Flair einer herrschaftlichen Altbauwohnung mit verzierten Türen, Stuckdecken und vielleicht auch einem leichten Windstoß durch das geschlossene Fenster. Das ist auch gut so, denn es ist schön, wenn alte Immobilien erhalten bleiben und über die Jahre hinweg saniert werden. Viele Eigentümer können über die oben genannten Vorteile einer Neubauwohnung hinwegschauen oder schaffen mit durchdachten Modernisierungsmaßnahmen aktuelle Standards. Andere hingegen mögen es modern: klare Linien, bodentiefe Fenster, komfortable Ausstattung und die neuesten technischen Funktionen.

Fakt ist, beim Kauf einer Neubauimmobilie haben Sie maximale Flexibilität und können Ihrem individuellen Geschmack freien Lauf lassen.

Für wen eignen sich Neubauimmobilien?

Diese Immobilienart eignet sich Personen, die gerne auf der sicheren Seite sind. Der Kaufpreis ist einfach zu recherchieren und Sie haben kein Instandhaltungsrisiko. 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann sprechen Sie uns jederzeit gerne an.

Quelle: stuttgarter-immobilienwelt.de

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