Was hat Greta mit Finanzen und Versicherungen zu tun?

Auf den ersten Blick nichts – auf den zweiten schon.

Greta Thunberg ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin, die mit ihrem Einsatz die globale „Fridays for Future“ Bewegung ausgelöst hat, um Druck auf Regierungen auszuüben. Dabei lässt sie sich nicht beirren – und vermeidet klimaschädliches Vorgehen, wo sie nur kann. So lässt sie sich für ihre Rede beim Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York von einem deutschen Segler über den Atlantik schiffen.

Super konsequent und die Zukunft fest im Blick. Bestimmt träumt sie dabei nicht nur von einer saubereren Welt, sondern hat auch ganz persönliche Vorstellungen von den nächsten 100 Jahren – ein glückliches und sorgloses Leben mit einem tollen Partner, hübschen und schlauen Kindern, wunderbaren Familienkontakten, einem super Freundeskreis, mit einem fitten und gesunden Körper, und das alles bis ins hohe Alter und dann friedlich im Kreise der Lieben einschlafen. Also was alle Mädels gerne für ein Leben hätten! (vielleicht noch reich und berühmt...)

Wahrscheinlichkeit, dass es so passiert: 0 %.

Leider bringt die Zukunft oft nicht das, wovon wir träumen – das wird vermutlich auch Greta feststellen. Und da kommen Finanzen und Versicherungen in`s Spiel. Emotionale Schäden können wir leider nicht versichern – finanzielle schon. Damit Ihr Mädels zukünftig gut aufgestellt seid – egal, was die Zukunft bringt – würden wir gerne diese Rubrik nutzen, um Euch jeden Monat eine Finanzanlage oder eine Versicherung etwas näher vorzustellen.

Heute: private Unfallversicherung.

Ist momentan „the hottest shit“ im Versicherungsbereich. Geht ziemlich durch die Medien, nach dem Motto – auf dem Weg ins Büro nochmal schnell 'n Käffchen holen. Könnt Ihr machen, es darf dabei aber nicht passieren. Denn Ihr seid in diesem Fall nicht unfallversichert.

Die gesetzliche Unfallversicherung, die jeder Arbeitnehmer hat, zahlt nur bei Unfällen, die direkt mit der Arbeit und dem Arbeitsweg zu tun haben. Das Käffchen holen zählt nicht dazu. Und auch sonst – wir machen ja ganz viele Dinge, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Die Versorgung der Verletzungen zahlt die Krankenkasse – aber nicht die vielleicht auftretenden Folgeschäden. Im schlimmsten Fall droht Invalidität – teilweise oder ganz. Die dann entstehenden Kosten sind enorm, gut, wenn eine Versicherung die übernimmt.

Das gilt übrigens auch für unsere Kinder. Viele Eltern unterstützen das Engagement der Kids im Rahmen der „Fridays for Future“ Bewegung und lassen diese mit demonstrieren (womit wir wieder bei Greta wären). Hierbei handelt sich aber um unentschuldigte Fehlzeiten, weil unerlaubtes Fernbleiben vom Unterricht. Die Kinder sind in diesem Fall also nicht unfallversichert.

Schaut doch mal, ob das ein Thema für Euch ist. Sprecht uns gerne an!

Kontakt: Sarah Weisenstein, Tel. 06032 – 94 93 2-24

P.S. Wir freuen uns auch über Jungs, die das Thema interessiert!

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